Aktuelles

26.09.2022

Terminankündigung für den 6. Oktober: Hafenrundgang im Zuge der Erstellung des Ortsentwicklungskonzepts Büsumer Hafenquartier

Die Entwicklungsgesellschaft Westholstein ist von der Gemeinde Büsum damit beauftragt, für das Büsumer Hafenquartier ein Ortsentwicklungskonzept zu erstellen. Hieran werden neben den Unternehmern im Hafen auch die Büsumer Bürger beteiligt. Darum bietet die Entwicklungsgesellschaft Westholstein an der Hafenentwicklung interessierten Bürgern die Möglichkeit, im Zuge einer Hafenbegehung an dem Beteiligungsprozess mitzuwirken. Diese ist für Donnerstag, den 6. Oktober, von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr geplant. Treffpunkt ist an der Persil-Uhr am Ankerplatz, von wo aus der Fischerkai und die Alte Hafeninsel abgelaufen werden. Um eine vorherige Anmeldung bei der Entwicklungsgesellschaft Westholstein wird unter unter 04852-83 84 13 oder info@eg-westholstein gebeten.

30.06.2022

Vorstellung des beauftragten Ortsentwicklungskonzepts vor ausgewählten Stakeholdern

Am gestrigen Mittwoch, den 29. Juni, ist im Büsumer Watt´n Hus der Startschuss für die Erstellung des Ortsentwicklungskonzepts Büsumer Hafenquartier gefallen. Die egw:wirtschaftsförderung wurde von der Gemeinde Büsum damit beauftragt, dass Konzept unter Beteiligung der Hafenakteure innerhalb eines Jahres zu erstellen. Den Ablauf des Erstellungsprozesses stellte Jens Korte, Wirtschaftsförderer der egw, nun Gemeindevertretern, Mitarbeitern der Hafenbehörden sowie der IHK vor. Der erste Workshop wird im dritten Quartal unter dem Titel „Hafenwerkstatt“ starten und der Ausgangspunkt für weitere themenbezogene Veranstaltungen sein. Hierbei werden die langfristigen Trends Digitalisierung, Energie- und Verkehrswende, Nachhaltigkeit und demographischer Wandel sowie ihre Auswirkungen auf den Hafen einbezogen. Professor Jan Ninnemann von der Hamburg School of Business Administration, der einen Impulsvortrag zur Zukunft der Häfen an der Nordseeküste hielt, zeigte die vielfältigen Chancen des Hafens auf. Das Ortsentwicklungskonzept Büsumer Hafenquartier kann dabei unterstützen, diese zur Umsetzung zu bringen.

Die Fördermittel für die Konzepterstellung stammen überwiegend aus dem GAK-Programm des Bundes. Die Gemeinde Büsum leistet eine Kofinanzierung.

05.05.2022

Heute erstmaliger Einsatz des Katamarans von Büsum nach Amrum

Zahl der Abfahrten ab dem Büsumer Hafen erhöht sich in 2022 deutlich – Büsum weiter im Aufwind

Der Büsumer Hafen ist im Hinblick auf die Passagierzahlen ab Büsum relativ glimpflich durch die letzten zwei Jahre gekommen. Im letzten Jahr wurden vom Hafen 258.000 Passagiere gezählt. Das entsprach einem Rückgang zu 2019 von etwa 30.000 Passagieren.

In der gerade begonnenen Saison freut sich der Büsumer Hafen über eine deutliche Attraktivierung seines Passagierschifffahrtsangebots durch die Reederei Adler-Eils. In den letzten Jahren wurde Helgoland von Büsum aus im Sommerhalbjahr mit einem, in der Hauptsaison mit zwei Bäderschiffen angefahren. In diesem Jahr gibt es eine Neuerung: Als Verstärkerschiff wird bereits seit dieser Woche von dienstags bis freitags der neue Katamaran „Nordlicht II“ eingesetzt. Die Fahrtzeit nach Helgoland verkürzt sich hierdurch auf nur noch 105 Minuten pro Strecke.

Darüber hinaus bietet der Büsumer Hafen donnerstags und freitags nun noch eine zusätzliche, bisher nicht dagewesene Verbindung: Ein zusätzlicher Katamaran, der „Adler Jet“, verbindet Büsum erstmalig mit der nordfriesischen Insel Amrum. Von dort wird es dem Gast möglich sein, mit der bereits gelösten Fahrkarte die weiteren Destinationen Sylt, Föhr und die Hallig Hooge anzusteuern. Die maximale Aufenthaltszeit auf Amrum beträgt ca 7 Stunden.

Für die Umsetzung dieses Verbindungskonzepts investierten die vercharternden Reedereien insgesamt circa 20 Mio. € in Neu- und Umbauten der Katamarane. Diese Investitionen stärken die Bedeutung des Büsumer Hafens als Ausgangsorte zur Erreichung touristischer Destinationen und tragen zu einer weiter positiven wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung Büsums bei.

16.02.2021

Hafenentwicklungskonzept des Landes zum Download

Die weiter andauernde Corona-Pandemie erlaubt es uns nicht, die Moderation der Workshopformate im Standortmanagement Hafen / maritime Wirtschaft, die die partizipative Teilnahme der Hafennutzer ermöglichte, wie geplant fortzusetzen.

Während sich das Standortmanagement Hafen / maritime Wirtschaft mit den zuständigen Stellen zur Zeit über das weitere Vorgehen im Projekt abstimmt, hat das Land Schleswig-Holstein bereits im Januar das Hafenentwicklungskonzept des Landes zum Landeshafen Büsum veröffentlicht. Eine Kurzfassung können Sie unter diesem Link herunterladen:

Hafenentwicklungskonzept Büsum_final_Kurzfassung

 

05.10.2020

Workshop-Reihe abgeschlossen!

Die Lockerung der Corona-Beschränkungen hat es uns ermöglicht, dass am Dienstag, den 15. September, der am 21. April dieses Jahres ausgefallene Workshop mit den wissenschaftlichen Einrichtungen aus Büsum nachgeholt werden konnte. Somit ist der erste Abschnitt in der Erstellung des Hafenentwicklungskonzeptes abgeschlossen.

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23.07.2020

Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs zu Besuch im Büsumer Hafen

Der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums, Dr. Thilo Rohlfs, nahm sich am gestrigen Nachmittag und dem heutigen Morgen Zeit, um sich über die dynamische Entwicklung in Büsum zu informieren. Bei einem Rundgang durch den Büsumer Hafen wurde er heute von Bürgermeister Lütje und Hafenmoderator Jens Korte von der Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel über den aktuellen Stand im Projekt „Standortmanagement Hafen / Maritime Wirtschaft“ informiert. Herr Thilo Rohlfs wusste zu berichten, die das Land Schleswig-Holstein erhebliche Investitionen in Erhalt und Ausbau des Büsumer Hafens steckt. Aktuell sichtbar ist die Erneuerung von Dalben am Hafenbecken II sowie die Montierung neuer moderner Stromkästen. Im Hinblick auf die Entwicklung einer neuen Schiffshebeanlage im Hafen Büsum stehen gerade im Hinblick auf die Dimensionierung der neuen Anlage in den nächsten Wochen weitere Gespräche bevor.

Foto: Peter Thede / OK Westküste

20.03.2020

Büsumer Krabben reisen weit – und kommen immer frisch auf den Tisch

Jede dritte in der Nordsee gefischte Krabbe, die irgendwann einmal auf einem unserer Teller landet, war bereits in Büsum. Denn alle Krabben, die in einem der dänischen oder schleswig-holsteinischen Nordseehäfen angelandet werden, kommen zunächst in das Nordseeheilbad, um hier sortiert und zur Weiterverarbeitung auf die Reise geschickt zu werden. „Die Bedeutung des Büsumer Hafens für die Logistik der Krabbenfischerei hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, da neben den deutschen Kuttern auch dänische und niederländische Krabbenkutter in zunehmender Zahl regelmäßig in Büsum anlegen“, erklärt Hafenmoderator Jens Korte von der egeb: Wirtschaftsförderung. (mehr …)

20.12.2019

Ein Jahr Standortmanagement Hafen / Maritime Wirtschaft

Hafenbecken I Hafen Büsum

An dieser Stelle informieren wir Sie zu Beginn des neuen Jahres über den aktuellen Sachstand der Machbarkeitsstudie Slip-/Schiffshebeanlage Büsum sowie über den Fortgang des in der Erstellung befindlichen Hafenentwicklungskonzepts. Bis dahin wünscht Ihnen das Standortmanagement Hafen / Maritime Wirtschaft Büsum ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und viel Gesundheit, Freude und Erfolg im neuen Jahr 2020.

 

 

08.11.2019

Workshops zum Hafenentwicklungskonzept sind gestartet

Zum Präsentieren von Arbeitsergebnissen ist es noch zu früh. Aber die Bilder vermitteln Ihnen einen Eindruck, dass bereits unter professionellen Bedingungen in unterschiedlichen Workshops an dem neuen Hafenentwicklungskonzept gearbeitet wird.

Der Abstimmungsworkshop mit den behördlichen Vertretern fand im Konferenzraum des MariCUBE statt.

Die Akteure der Maritimen Wirtschaft kamen am 7. November zu ihrem Workshop im Watt´n Hus zusammen.

 

31.10.2019

Hafentag des GvSH am 30. Oktober in Rendsburg

Am 30. Oktober fand in Rendsburg der jährlich veranstaltete Hafentag des Gesamtverbandes Schleswig-Holsteinischer Häfen (GvSH) in Rendsburg statt. Auch unter den „Schwergewichten“ der schleswig-holsteinischen Hafenszene an Nord- und Ostseeküste kam der Büsumer Hafen nicht zu kurz. Wirtschaftsminister Buchholz (Foto) sprach über die inzwischen mehrfach erfolgte Anlandung von Seekies in Büsum.

28.08.2019

Politik setzt sich für die Entwicklung des Büsumer Hafens ein

Die Mitglieder der schleswig-holsteinischen Regierungskoalition setzen sich für die weitere Entwicklung des Büsumer Hafens ein. „Wir setzen damit einen Baustein des Koalitionsvertrages um, der festschreibt, dass das Land seine Verantwortung für die eigenen Häfen an der Westküste wahrnimmt. Die Vorhaben müssen aber in Zukunft noch schneller umgesetzt werden“, sagte der Dithmarscher Landtagsabgeordnete Volker Nielsen am Rande eines Besuchs des Fraktionsarbeitskreises Wirtschaft und Verkehr von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in Büsum.

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19.07.2019

Gemeinde Büsum lässt Bedarf einer weiteren Slipanlage prüfen

Die Gemeinde Büsum hat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, um den Bedarf einer weiteren Slipanlage im Büsumer Hafen feststellen zu lassen. Als Sieger aus dem Ausschreibungsverfahren ging das Ingenieurbüro ITT Port Consult GmbH, unter Leitung von Dipl. Ing. Thees Thiel, hervor. Das Büro mit Sitz in Laboe wird den Markt der Werftkapazitäten
an der Nordseeküste analysieren und der Gemeinde auf dieser Grundlage Vorschläge unterbreiten, wie eine bedarfsgerechte Realisierung einer Slipbeziehungsweise Schiffshebeanlage in Büsum aussehen könnte. Auch die zu erwartenden Kosten sollen im Rahmen der Studie ermittelt werden. Das Ergebnis der Studie wird bis Ende September erwartet. Wir werden Sie auf dieser Seite über den weiteren Verlauf informieren.

11.06.2019

Wirtschaft soll bei der Entwicklung der Zukunft des Büsumer Hafens mit ins Boot geholt werden

Büsums Hafenmoderator Jens Korte informierte Unternehmer über das im Aufbau befindliche Hafenentwicklungskonzept.

Die regionalen Betriebe sollen bei der Weiterentwicklung des landeseigenen Büsumer Hafens mit „an Bord“ sein. „Wir setzen darauf, dass sich die im Hafen beheimateten Unternehmen aktiv bei der Erstellung des Hafenentwicklungskonzeptes einbringen. Die unternehmerischen Pläne können so in dem langfristig angelegten Konzept berücksichtigt und damit der Bedarf an Hafeninfrastruktur und Flächen ermittelt werden“, erläuterte Hafenmoderator Jens Korte den Unternehmern während einer Veranstaltung im Büsumer Museum am Meer. Die wichtigsten Ziele des Vorhabens seien die langfristige Erhaltung des Fischereihafens, die Optimierung der Infrastruktur und eine Steigerung der Attraktivität.

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09.05.2019

Büsum soll zu einem wichtigen Umschlagplatz für Kies werden

Zufriedene Gesichter nach der Unterzeichnung der Erklärung (v. li.): Tom Brodersen, Olaf Timm und Hafenmoderator Jens Korte

Die Entwicklung des Büsumer Hafens geht zügig voran. Als jüngstes Projekt ist die regelmäßige Anlandung von Seekies für die Bauwirtschaft beabsichtigt. Dabei soll eine Fläche von 6000 Quadratmeter für den Umschlag des Schüttguts genutzt werden. In der Folge soll der Kies aufbereitet und im Tief,- Straßen- und Hochbau verwendet werden. Das zumindest sieht eine Kooperationsabsicht vor, die Tom Brodersen von der Wilhelm E. F. Schmid GmbH, Husum, und Olaf Timm von der Otto Timm Kies- und Grandgruben, Fuhrunternehmen GmbH & Co KG, Nindorf, im Forschungs- und Technologiezentrum mariCUBE unterzeichneten. (mehr …)

03.04.2019

Auftaktveranstaltung des Standortmanagements am 1. April im Watt´n Hus

Freuten sich über den gelungenen Auftakt für die neue Hafenmoderation (v. li.): egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau, Dr. Peter Breckling vom Deutschen Fischerei-Verband, Büsums Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje, Jens Korte (egeb), Dr. Steffen Lüsse vom Landeswirtschaftsministerium und Hafenmeister Jan Lembser.

Auftakt nach Maß für das Standortmanagement / egeb-Wirschafts­förderer Jens Korte moderiert Weg zu einem neuen Hafenentwicklungskonzept

Fischerei, Wirtschaft, Handel, Handwerk, Tourismus und Naturschutz – in diesem Spannungsfeld soll ein neues Hafenentwicklungskonzept für den Büsumer Hafen entstehen. Damit der Weg zum Konzept und dessen geplanter Umsetzung ab Mitte 2020 nicht zu steinig wird, haben die egeb: Wirtschaftsförderung und die Gemeinde einen Hafenmoderator eingesetzt. Jens Korte wird die Entwicklung aktiv begleiten und die Gespräche der Beteiligten moderieren. „Es geht darum, die Interessen aller Akteure gemeinsam in Gesprächen und Workshops aufzunehmen. Daraus soll ein zukunftsweisendes Entwicklungskonzept erarbeitet und im Idealfall vieles davon auch umgesetzt werden – keine einfache Aufgabe, aber mit Offenheit, Vertrauen und dem gemeinsamen Wunsch nach neuen und innovativen Ideen durchaus realistisch.“, erklärte egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau am Rande der Auftaktveranstaltung im Freizeit- und Informationszentrum „Watt’n Hus“. (mehr …)