Archiv, Kategorie: Allgemein

30.06.2022

Vorstellung des beauftragten Ortsentwicklungskonzepts vor ausgewählten Stakeholdern

Am gestrigen Mittwoch, den 29. Juni, ist im Büsumer Watt´n Hus der Startschuss für die Erstellung des Ortsentwicklungskonzepts Büsumer Hafenquartier gefallen. Die egw:wirtschaftsförderung wurde von der Gemeinde Büsum damit beauftragt, dass Konzept unter Beteiligung der Hafenakteure innerhalb eines Jahres zu erstellen. Den Ablauf des Erstellungsprozesses stellte Jens Korte, Wirtschaftsförderer der egw, nun Gemeindevertretern, Mitarbeitern der Hafenbehörden sowie der IHK vor. Der erste Workshop wird im dritten Quartal unter dem Titel „Hafenwerkstatt“ starten und der Ausgangspunkt für weitere themenbezogene Veranstaltungen sein. Hierbei werden die langfristigen Trends Digitalisierung, Energie- und Verkehrswende, Nachhaltigkeit und demographischer Wandel sowie ihre Auswirkungen auf den Hafen einbezogen. Professor Jan Ninnemann von der Hamburg School of Business Administration, der einen Impulsvortrag zur Zukunft der Häfen an der Nordseeküste hielt, zeigte die vielfältigen Chancen des Hafens auf. Das Ortsentwicklungskonzept Büsumer Hafenquartier kann dabei unterstützen, diese zur Umsetzung zu bringen.

Die Fördermittel für die Konzepterstellung stammen überwiegend aus dem GAK-Programm des Bundes. Die Gemeinde Büsum leistet eine Kofinanzierung.

05.05.2022

Heute erstmaliger Einsatz des Katamarans von Büsum nach Amrum

Zahl der Abfahrten ab dem Büsumer Hafen erhöht sich in 2022 deutlich – Büsum weiter im Aufwind

Der Büsumer Hafen ist im Hinblick auf die Passagierzahlen ab Büsum relativ glimpflich durch die letzten zwei Jahre gekommen. Im letzten Jahr wurden vom Hafen 258.000 Passagiere gezählt. Das entsprach einem Rückgang zu 2019 von etwa 30.000 Passagieren.

In der gerade begonnenen Saison freut sich der Büsumer Hafen über eine deutliche Attraktivierung seines Passagierschifffahrtsangebots durch die Reederei Adler-Eils. In den letzten Jahren wurde Helgoland von Büsum aus im Sommerhalbjahr mit einem, in der Hauptsaison mit zwei Bäderschiffen angefahren. In diesem Jahr gibt es eine Neuerung: Als Verstärkerschiff wird bereits seit dieser Woche von dienstags bis freitags der neue Katamaran „Nordlicht II“ eingesetzt. Die Fahrtzeit nach Helgoland verkürzt sich hierdurch auf nur noch 105 Minuten pro Strecke.

Darüber hinaus bietet der Büsumer Hafen donnerstags und freitags nun noch eine zusätzliche, bisher nicht dagewesene Verbindung: Ein zusätzlicher Katamaran, der „Adler Jet“, verbindet Büsum erstmalig mit der nordfriesischen Insel Amrum. Von dort wird es dem Gast möglich sein, mit der bereits gelösten Fahrkarte die weiteren Destinationen Sylt, Föhr und die Hallig Hooge anzusteuern. Die maximale Aufenthaltszeit auf Amrum beträgt ca 7 Stunden.

Für die Umsetzung dieses Verbindungskonzepts investierten die vercharternden Reedereien insgesamt circa 20 Mio. € in Neu- und Umbauten der Katamarane. Diese Investitionen stärken die Bedeutung des Büsumer Hafens als Ausgangsorte zur Erreichung touristischer Destinationen und tragen zu einer weiter positiven wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung Büsums bei.

08.11.2019

Workshops zum Hafenentwicklungskonzept sind gestartet

Zum Präsentieren von Arbeitsergebnissen ist es noch zu früh. Aber die Bilder vermitteln Ihnen einen Eindruck, dass bereits unter professionellen Bedingungen in unterschiedlichen Workshops an dem neuen Hafenentwicklungskonzept gearbeitet wird.

Der Abstimmungsworkshop mit den behördlichen Vertretern fand im Konferenzraum des MariCUBE statt.

Die Akteure der Maritimen Wirtschaft kamen am 7. November zu ihrem Workshop im Watt´n Hus zusammen.

 

28.08.2019

Politik setzt sich für die Entwicklung des Büsumer Hafens ein

Die Mitglieder der schleswig-holsteinischen Regierungskoalition setzen sich für die weitere Entwicklung des Büsumer Hafens ein. „Wir setzen damit einen Baustein des Koalitionsvertrages um, der festschreibt, dass das Land seine Verantwortung für die eigenen Häfen an der Westküste wahrnimmt. Die Vorhaben müssen aber in Zukunft noch schneller umgesetzt werden“, sagte der Dithmarscher Landtagsabgeordnete Volker Nielsen am Rande eines Besuchs des Fraktionsarbeitskreises Wirtschaft und Verkehr von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP in Büsum.

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09.05.2019

Büsum soll zu einem wichtigen Umschlagplatz für Kies werden

Zufriedene Gesichter nach der Unterzeichnung der Erklärung (v. li.): Tom Brodersen, Olaf Timm und Hafenmoderator Jens Korte

Die Entwicklung des Büsumer Hafens geht zügig voran. Als jüngstes Projekt ist die regelmäßige Anlandung von Seekies für die Bauwirtschaft beabsichtigt. Dabei soll eine Fläche von 6000 Quadratmeter für den Umschlag des Schüttguts genutzt werden. In der Folge soll der Kies aufbereitet und im Tief,- Straßen- und Hochbau verwendet werden. Das zumindest sieht eine Kooperationsabsicht vor, die Tom Brodersen von der Wilhelm E. F. Schmid GmbH, Husum, und Olaf Timm von der Otto Timm Kies- und Grandgruben, Fuhrunternehmen GmbH & Co KG, Nindorf, im Forschungs- und Technologiezentrum mariCUBE unterzeichneten. (mehr …)

03.04.2019

Auftaktveranstaltung des Standortmanagements am 1. April im Watt´n Hus

Freuten sich über den gelungenen Auftakt für die neue Hafenmoderation (v. li.): egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau, Dr. Peter Breckling vom Deutschen Fischerei-Verband, Büsums Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje, Jens Korte (egeb), Dr. Steffen Lüsse vom Landeswirtschaftsministerium und Hafenmeister Jan Lembser.

Auftakt nach Maß für das Standortmanagement / egeb-Wirschafts­förderer Jens Korte moderiert Weg zu einem neuen Hafenentwicklungskonzept

Fischerei, Wirtschaft, Handel, Handwerk, Tourismus und Naturschutz – in diesem Spannungsfeld soll ein neues Hafenentwicklungskonzept für den Büsumer Hafen entstehen. Damit der Weg zum Konzept und dessen geplanter Umsetzung ab Mitte 2020 nicht zu steinig wird, haben die egeb: Wirtschaftsförderung und die Gemeinde einen Hafenmoderator eingesetzt. Jens Korte wird die Entwicklung aktiv begleiten und die Gespräche der Beteiligten moderieren. „Es geht darum, die Interessen aller Akteure gemeinsam in Gesprächen und Workshops aufzunehmen. Daraus soll ein zukunftsweisendes Entwicklungskonzept erarbeitet und im Idealfall vieles davon auch umgesetzt werden – keine einfache Aufgabe, aber mit Offenheit, Vertrauen und dem gemeinsamen Wunsch nach neuen und innovativen Ideen durchaus realistisch.“, erklärte egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau am Rande der Auftaktveranstaltung im Freizeit- und Informationszentrum „Watt’n Hus“. (mehr …)